Am Morgen ist es ein bisschen verhangen, macht aber nach und nach auf. Ich beschliesse, einen Spaziergang zu machen, so lange es trocken ist.


Zuerst wandere ich nach Puzzatsch und von da auf einem kleinen Weg auf die andere Talseite und ganz hinunter, wo sich zwei wilde, reissende Bäche vereinen. Ich gehe über die Steinbrücke und staune über das leuchtend blaue Becken und die gestreiften Felsen. Ein wunderschöner, magischer Ort!

Da ich den ganzen Tag Zeit habe und das Wetter überraschend schön ist, klettere ich hinunter und bleibe lange hier.
Am Nachmittag faulenze ich, bald fängt es zu regnen an.

6. Sept. San Giusep